celloArco im Interview -
Instrumentalkreis setzt ‚Pizzicato' fort

 

Schulzeitung: Arco, was ich dich als Neuling immer schon mal fragen wollte: Wie bist du zu diesem kuriosen Namen gekommen?

Arco: Eigentlich ist mein Name nur die logische Fortsetzung von „Pizzicato". Beide Begriffe kommen aus dem Italienischen: Während ‚pizzicato' gezupft heißt, bedeutet ‚arco' übersetzt ‚Bogen' - also mit dem Bogen gespielt.

Schulzeitung: Du bist aber nicht nur sprachlich mit „Pizzicato" verwandt, oder?

Arco: Schon seit vielen Jahren gibt es „Pizzicato"-Profilklassen am RGE, und ich biete Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 9 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, bevor sie später im Schulorchester mitspielen.

Schulzeitung: Muss man denn in einer Profilklasse gewesen sein, um bei dir landen zu können?

Arco: Ganz und gar nicht. Es reicht vollkommen aus, wenn man sein Instrument schon ein bisschen spielen kann und Lust am gemeinsamen Musizieren hat.

Schulzeitung: Wie groß bist du denn zurzeit?

Arco: (lacht) Obwohl ich gerade erst ein Jahr alt bin, bestehe ich schon aus rund 15 Schülerinnen und Schülern. Und natürlich gehören auch unsere Leiterin Christine Oppermann und Armin Trottnow dazu. geige

Schulzeitung: Hast du Pläne für die Zukunft?

Arco: Unzählige!

Schulzeitung: Einen ganz wichtigen?

Arco: (überlegt) Neben einigen Auftritten ist sicherlich die Instrumentalfreizeit an einem Wochenende ein großes Highlight für die Schüler und Schülerinnen.

Schulzeitung: Nun, dann wünschen wir dafür alles Gute! Danke für diese Gespräch.

Arco: Bitte schön! (Streicht davon.)

 

Die Fragen stellte Armin Trottnow.

 

 

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Arcos Instrumentalfreizeit

 

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